Motoren
Die große Faszination der "warbirds" geht auch von der Motorentechnik aus. Stets war die Motorentechnik entscheidend für die performance der Flugzeuge. Die großvolumigen Motoren waren immer Kernpunkt der Entwicklung der warbirds und entschieden letzlich über den Erfolg des entsprechenden Musters. Kaum eine Technik hat in den 30er - 50er Jahren solch großen Fortschritte gemacht, obwohl in der Basistechnik eigentlich gleich.
Es ist unwichtig ob Reihenmotor oder Sternmotor; die von den Triebwerken ausgehende Faszination bleibt diesselbe.
Unser Team ist befähigt an den meisten bekannten Motoren aus dieser Ära Maintenance und Serviceaufgaben wahrzunehmen. Bei tiefgreifenden Revisionen vertrauen wir auf unseren Motorenpartner Vintage V12´s aus Techahapi, Kalifornien. Über diese Arbeiten erfahren Sie im Kapitel Motorrevisionen auf dieser Homepage.
Reihenmotoren
Mit einer der bekanntesten Motoren überhaupt dürfte der berühmte Rolls-Royce Merlin sein. Nicht minder bekannt ist der Allison V-1710 welcher u.a. in den amerikanisierten Yak-3 seinen Dienst verrichtet. Zu den "großen" Motoren zählen natürlich auch die Daimler-Benz Aggregate wie DB601, DB603 und DB605. Im gleichen Atemzug natürlich die Junkers-Aggregate wie der Jumo211 und Jumo213.
Rolls-Royce Merlin & Packard Merlin
Junkers-Motoren
Hier die wohl bekanntesten V12-Aggregate im direkten Vergleich. Links der Mercedes Benz DB605, rechts der Packard Merlin
Sternmotoren
Bei den Sternmotoren fallen sofort Namen der Hersteller Pratt&Whitney, Wright und BMW. Weitere bekannte Hersteller sind Bristol aus Großbritannien und ASch aus Russland/China.
Pratt&Whitney
Wright
Bristol Centaurus
BMW 801
Asch82T
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